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Sturmkind

Alleine steh ich wieder
auf dem Brückenstumpf.
Den Gewalten Gottes hilflos und durchnässt ausgeliefert,
und so unendlich tief geborgen.

Ich sehe über das verregnete Land,
selten sah ich etwas schöneres.

Eine alte Trauerweide neigt sich respektvoll,
dem Himmel zu Ehren. Weite Felder werden vom
Regen getroffen und trinken ihn begierig.

Meine Augen stehen strahlend offen,
Ja, selbst mich erinnern sie an die eines Kindes.

Sie saugen alles in sich auf,
und bei jedem Donnerschlag lache ich.

Die Landschaft ist schöner denn je,
und interessiert betrachte ich die Frau,
die ihre Blumen gießt.

by Julian

Okay, hier sollte ich wieder etwas länger erklären :D Ich war jetzt am Abend draußen spazieren, und es hat voll schön geregnet Ich also gewappnet mit meinem Baumwoll-Hemd, einer Jeans und meinen fast-wasserundurchlässigen Springern bin direkt mal raus und bin einfach spazieren gegangen. Das Gedicht ist das Ergebnis aller Eindrücke Es hat keine bestimmte Aussage, es zeigt einfach nur, was ich so gedacht und gesehen habe
Das tollste am ganzen Spaziergang, war aber wirklich die Frau, die mitten im Regen ihre Blumen gegossen hat. Einen schönen Gruß an sie, falls sie das tatsächlich jemals lesen sollte... ich schau sicher mal wieder im Regen vorbei :D

So long
Inqui

27.8.07 14:14
 


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